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Tips, Tricks, Info

Fakes & Franken - Tips zum Kauf einer Vintage-RADO:

#Allgemein:

Beim Kauf einer Vintage Uhr sollte man immer sehr besonnen, kritisch und aufmerksam vorgehen. Besonders vorsichtig sollte man beim Kauf einer Vintage RADO sein. Der Markt für Vintage RADOs ist überschwemmt mit unzähligen sog. "Franken-RADOs", die oft kaum von authentischen Modellen zu unterscheiden sind.

Ca. ab den späten 1970ern sind auch immer mehr Fakes auf dem Markt, mehr oder weniger billig gemachte Imitationen, die entweder für relativ wenig Geld zu haben sind oder gar in betrügerischer Absicht als Originale verkauft werden. Anfangs waren solche Fake RADOs noch relativ leicht zu erkennen. Mittlerweile sind diese Fakes zum Teil so "gut", dass sie ohne ein originales Vergleichsmodell oder Öffnen der Uhr kaum noch zu erkennen sind. Tags, Verpackungen und Papiere werden gleich mitgefälscht. Sobald eine solche Uhr einmal geöffnet ist, hört die Ähnlichkeit dann natürlich auf - billigste Automatik- oder Quartzwerke aus China tun darin ihren Dienst. Und das beim Original kratzfeste Glas und/oder Gehäuse besitzt diese Eigenschaft natürlich auch nicht - bereits nach kurzer Zeit zeigen sich deutliche Tragespuren. In Deutschland  und vielen anderen Ländern ist der gewerbliche und auch private Verkauf solcher Raubkopien ohnehin aus gutem Grund gesetzlich verboten.

Es gibt aber ein paar einfache Regeln, die einen vor Fehlkäufen bewahren können:

  • wenn eine Gelegenheit zu günstig erscheint, um wahr zu sein, ist sie das meistens auch.
  • neue Uhren sollte man nur von absolut zuverlässigen Anbietern kaufen, eine Internetrecherche hilft oft weiter.
  • gebrauchte Uhren, ob Vintage oder aktuellere Modelle, sollte man nicht ohne ein Bild des Uhrwerks kaufen.
  • bei Vintage Uhren sollte man auf jedes Detail achten und über eine Internetrecherche Fotos von Uhren des gleichen Modells aufrufen, um das angebotene Objekt damit detailliert zu vergleichen. Vergleichsmodelle von Vintage Uhren mit kleinen Makeln und Tragespuren sind meist seriöser als Verkaufsfotos hochglanzpolierter Exemplare mit makellosem Zifferblatt. Auf Sammlerseiten findet man oft gute Vergleichsfotos - speziell in Japan gibt es eine rege Sammlerszene.
  • Augen auf bei Zifferblättern in knallbunten Farben oder bei mehrfarbigen Zifferblättern, diese wurden fast immer neu gemacht. Auch bei schwarzen Zifferblättern ist besondere Vorsicht angesagt - aufgrund der hohen Nachfrage sind weitaus mehr RADOs in schwarz  auf dem Markt, als jemals produziert wurden.

Die nachfolgenden Informationen bieten ebenfalls Anhaltspunkte, um die Authentizität einer Vintage RADO zu überprüfen:

# Franken-RADOs:

Als "Franken-RADO" bezeichnet man RADOs, die aus Einzelteilen defekter originaler Uhren, oft auch verschiedener Modelle, neu zusammengebaut wurden. Häufig sind stark verkratzte Gehäuseteile bis zur Unkenntlichkeit geschliffen und /oder poliert worden. Zifferblätter sind oft neu lackiert/bedruckt, meist unkorrekt und oft mit falschen Modellnamen. Oder man baut gut erhaltene Zifferblätter einfach in Gehäuse anderer Modelle ein. Die Uhrwerke sind oft ganz ersetzt oder aus Teilen defekter Uhrwerke zusammengebaut. Für echte Vintage-Liebhaber und Sammler sind solche Uhren uninteressant, Authenzität ist höchstes Gebot.

Mit den stark steigenden Preisen für Vintage-Rados in den letzten 20 Jahren ist das ein interessantes Geschäftsmodell geworden. Gerade Fernost war und ist für RADO ein starker Absatzmarkt, daher gibt es dort auch jede Menge defekter, abgetragener Uhren - oder das, was noch von ihnen übrig ist. Die Arbeitskosten für Uhrmacher und Mechaniker sind im Vergleich zu Europa, USA oder anderen Industrieländern verschwindend gering. Und so werden jede Menge "Franken-RADOs" produziert und über globale Marktplattformen wie Ebay u.a. für viel Geld angeboten oder auch an Zwischenhändler verkauft, die sie dann im eigenen Land mit gutem Gewinn wieiterverkaufen. Wenn eine solche Uhr dann mal reklamiert wird, kauft sie der Nächste. Für den Laien sind solche Uhren oft kaum zu erkennen und die riesige Modellvielfalt der Marke RADO macht es nicht einfacher, sich hier einen Überblick zu verschaffen. Manche Käufer bemerken nie, dass sie keine authentische RADO gekauft haben, manche merken erst nach dem Kauf, dass mit ihrer Uhr etwas nicht stimmt. Entweder ist es ihnen dann egal, oder sie versuchen, sie ohne größere Verluste schnell weiterzuverkaufen.

Hier ist mal ein Beispiel einer typischen "Franken-RADO":

1.2.3.

Auf den ersten Blick sieht diese RADO Ocean Star 999 doch gar nicht schlecht aus. Bloss - eine RADO Ocean Star 999 hat es nie gegeben. Ocean Star ist ein Modell von Mido. Beim Bedrucken des neu gemachten Zifferblatts hat man schlicht und einfach den falschen Druckstempel benutzt (der RADO-Schriftzug und die Ziffern "999" der Modellbezeichnung sind aus Metall und aufgesetzt). In Wirklichkeit handelt es sich nämlich um eine RADO Starliner 999 aus der Mitte der 1960er Jahre.

  1. Zifferblatt neu gemacht mit falschem Modellnamen (statt Starliner der Modellname Ocean Star von Mido) und "T Swiss Made T" auf dem Zifferblatt (T für Tritium als Leuchtmasse für Zeiger und Indizes ab 1960, auch von der Mido Ocean Star). Die Punkte aus Leuchtmasse an den Indizes gehören dort nicht hin, auf dem originalen Zifferblatt steht nur "Swiss Made" und es ist, wie auch die Zeiger, ohne Leuchtmasse. Die Zeiger sind nicht original und die rampenförmigen Indizes mit dem schwarzen Strich auf der nach innen abfallenden Seite wurden nach dem Neubedrucken verkehrt herum montiert (mit der abfallenden Seite nach außen). Auch die Krone ist nicht original (zu groß) und das Gehäuse wurde poliert.
  2. Der vermutlich zuvor stark verkratzte achteckige Bajonettboden wurde bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen und poliert.
  3. Das ursprüngliche Uhrwerk, ein AS 1789, wurde durch ein ETA 2824 aus den 1970ern ersetzt.

1.2.3.

  1. Mido Ocean Star
  2. RADO Starliner 999, vergoldete Version
  3. Das originale Uhrwerk, ein AS 1789

Auch meine erste RADO war eine "Franken-RADO" - und ich besitze sie heute noch. Der Kauf ist allerdings schon viele Jahre her und damals hatte ich schlicht und einfach keine Ahnung. Vintage RADOs waren damals auf Ebay zum Teil noch für 20 - 30 € zu ersteigern. Mittlerweile haben sich zwei Originale dazugesellt.

1.  2.

Meine RADO Starliner (1.) war in Wirklichkeit eine Spherematic (2.) mit neu gemachtem und falsch bedrucktem Zifferblatt. Heute würden mich schon allein das mattschwarze Zifferblatt und die bescheidene Druckqualität von Markennamen und "Swiss Made" stutzig machen. Bis auf die zu große Krone war aber der Rest, einschließlich dem Automatikwerk, einem AS 1701, immerhin original und in gutem Zustand.

# Uhrglas:

    

Echte RADO-Uhrgläser aus Acryl/Plexi tragen in der Mitte das kleine Ankerlogo, ca. 1960er bis Mitte der 1970er (es gibt Ausnahmen).

# Krone:

Seit ca. Mitte der 1950er Jahre sind fast alle RADO-Kronen signiert.

         

Signierte Rado-Kronen: Seit ca. Mitte der 1950er mit verschiedenen "R"-Signaturen (erst kursiv, dann gerade, dann mit Serifen), ab 1957 mit dem Anker-Logo. Wahrscheinlich aufgrund eines hohen Lagerbestands gab es eine längere Übergangszeit mit beiden Versionen, vermutlich bis Mitte der 1960er. 

# Gehäuseboden:

Fast alle Rado-Böden ab 1957 sind signiert, fast immer ist eine Referenznummer darauf, z.B. 12345 (1957 - 1971) oder 123.4567.8 (ab 1972), manchmal auch der Modellname. Das sollte zum Zifferblatt passen. Leider gibt es kein vollständiges Verzeichnis dieser Referenznummern, viele lassen sich aber im vintage RADO-Forum erfragen.

     

990 De Luxe: Zifferblatt und Boden passen zusammen (Referenznr. 11860 ist auch korrekt).

 

# Uhrwerk/Movement:

Fast alle RADO Uhrwerke bzw. alle RADO Uhrwerke ab 1957 sind signiert, alle Brücken und Teile sollten etwa den gleichen Alterungszustand und eine gleiche Farbe haben(Ausnahme: Manche Werke Ende der 1950er, Anfang 1960er sind bicolor, gold/silbern). Ansonsten sind entweder Teile erneuert worden oder das Uhrwerk wurde aus Teilen zusammengebaut.

Bei diesem AS 1858 wurde z.B. die Automatikbrücke(unter dem Rotor) getauscht(silbern statt golden) und die Unruhbrücke ersetzt(andere Goldfarbe).

RADO-Infos:

# Tabelle 8-stellige Rado Referenznummer:

Ab ca. Mitte der 1950er wurden fünfstellige Referenznummern eingeführt.

Ab 1972/73 wurden statt der alten Referenznummern(12345) neue achtstellige(123.4567.8) eingeführt.

>>>Die ersten drei Stellen(123.xxxx.x) zeigen das Kaliber des Uhrwerks an:

123.xxxx.x:   Uhrwerk
104 ? Quartz
105 ? Quartz d
108 ESA/FHF 765.321, Quartz, d/d
111 ? Quartz, d
113 ESA/ETA 955.411, Quartz, d, 10½'''
114 ESA/ETA 955.421, Quartz, d/d, 10½'''
115 ESA/ETA 955.112, Quartz, d, 11½'''
119 ? Quartz
121 ESA/ETA 956.431, Quartz, 8¾'''
129 ESA/ETA 956.412, Quartz, d, 8¾'''
132 ? Quartz
133 ? Quartz
150 ? Quartz
152 ESA/ETA 256.111, Quartz, d, 8¼'''
153 ? Quartz
156 ESA/ETA 255.411, Quartz, d, 10½'''
157 ? Quartz, d
160 ? Quartz, d
161 ? Quartz, d
193 ? Quartz Multifunctional
196 ? Quartz Multifunctional
210 ? Quartz Multifunctional
290 ? Auto, digital
291 ? Quartz, d
303 ETA 1977, HA ?
305 ?
318 ESA/ETA 980.106, Quartz, 5½ x 6¾'''
322 ? Quartz
393 FHF 67, HA, 10½'''
396 Peseux 7001, HA, 10½'''
406 ETA 2651, HA, d, 7¾'''
437 ETA 2852, HA, d, 11½'''
448 ETA 2769, HA, d/d, 11½'''
538 ? Quartz Chronograph
539 ? Quartz-Chronograph
541 ? Quartz Chronograph
556 ?
557 ? Auto, d
558 ETA 2671, Auto, d, 7¾'''
559 ?
561 ETA 2671, Auto, d, '''
562 ETA 2678, Auto, d/d, '''
565 ETA 2671, Auto, d, 7¾'''
569 ?
577 ?
580 ETA 2681, Auto, d, 8¾'''
587 AS 1876, Auto, d/d, 11½'''
589 ?
596 ?
597 ESA/ETA 205.911, Auto-Quartz (Generator und Akku)
603 ETA 2878, Auto, d/d, 11½'''
605 ETA 2872, Auto, d, 11½'''
606 ETA 2836, Auto, d/d, 11½'''
619 ?
623 ETA 2783, Auto, d, 11½'''
625 ETA 2789, Auto, d/d, 11½'''
629 ETA 2892-2, Auto, d, 11½'''
631 ?
633 ETA 2824, Auto, d, 11½'''
634 ? Auto, d
636 ETA 2836-2, Auto, d/d, 11½'''
646 ?
648 ETA 2836-2, Auto, d/d, 11½'''(neuere Version)
650 ETA 2894-2, Auto, d, Chronograph, 12½'''
656 ? Auto, d
658 ETA 2824-2, Auto, d, 11½'''
663 ? Auto, Chronograph Rattrapante(split second)
674 Valjoux 7750, Auto Chronograph, d/d
680 AS 5008, Auto Alarm, d/d
711 ESA/FHF 935.112, Quartz, d
717 ? Quartz
719 ESA 951.111, Quartz, d
729 ? Quartz d
732 ? Quartz d
738 ESA/ETA 955.??? Quartz d
739 ESA/ETA 955.??? Quartz d/d
740 ESA 9162, Stimmgabel d
742 ESA 9164, Stimmgabel d/d
756 ESA 9181, Quartz, d/d
778 ESA 9315, Quartz digital LCD
780 ? Quartz Chronograph digital LCD
836 ? Auto d/d
848 ? Auto, d
963 ? Quartz
964 ? Quartz, Magnetstift statt Krone
999 AS 1901(1900-01), HA, d, 11½'''
   
   unvollständig, wird ergänzt
   
   
   HA = HandaufzugAuto = Automatic
   d = Datum, d/d = Tag Datum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Information zu einzelnen Uhrwerken hier,  

in  Dr. Ranffts Uhrwerkverzeichnis/Movement Register oder in Christoph Lorenz Register

 

>>>Die nächsten 4 Stellen(xxx.4567.x) beschreiben das Modell

 

>>>Die letzte Stelle(xxx.xxxx.8) beschreibt das Gehäusematerial:

1 Ab 1982: Edelstahl rostfrei
2 Vergoldet
3 Wolframkarbid
4 Bis 1982: Edelstahl rostfrei
4 Ab 1982:  High-Tech-Keramik

 

# Anker-Logo - beweglich oder nicht? 

   

Bewegliches Anker-Logo: Auf RADOs mit Automatik und elektromechanischem Werk                        
Statisches oder gedrucktes Anker-Logo: Auf RADOs mit Handaufzug, Quartz, Automatik nur in Verbindung mit echtem Mineralzifferblatt(Tigerauge, Opal etc.) - und z.T. neuere Automatik(ab 1980er)
Der bewegliche Anker ist einfach nur frei beweglich und hat keine Verbindung zum Uhrwerk(einzige Ausnahme: Automatik-Chronograph aus den 1970ern, da zeigt er die Sekunden an). Gerät ein wenig Schmutz ins Lager, bleibt er meist stehen, da hilft nur ausbauen und reinigen oder tauschen. Bei (silbernen) Stahlgehäusen ist der Anker silbern, bei vergoldeten oder goldenen Gehäusen vergoldet. Mehr Info zum beweglichen Anker-Logo weiter unten.

# Geschichte der RADO-Logos:

   >   ? - 1950: Alter Serifen-Schriftzug

   >   Auch bekannt vor 1950: Rado-Schriftzug in Schreibschrift kursiv auf dem Zifferblatt

 

  >   1950 - 1957: "R-Linien"-Logo, Schriftzug kursiv

   >    1957 - heute/today: Anker-Logo, Serifen-Schriftzug

 

Vom Anfang 1937 bis 1950 wurde eine Logoschrift mit Serifen benutzt, ähnlich der aktuellen: 

Auch bekannt: RADO in Schreibschrift:  

1951 kam das "R-Linien-Logo":     

1957 gaben Schlup & Co die Marke Exacto auf und konzentrierten sich auf die Marke Rado. Das ursprüngliche Logo wurde modifiziert und ersetzte das "R-Linien-Logo".

Zunächst trugen die Uhren nur den neuen Rado Schriftzug:

Automatische Uhren trugen den Zusatz "Automatic"

Dann kam ein Anker als Symbol für die Automatik:  

Schließlich wurde das beweglicher Anker Logo als Symbol für Automatiks entwickelt (und 1958 patentiert):

Das gedruckte oder feste Anker Logo verwendete man dann für handaufgezogene Modelle:

Lagerbestände an Teilen wurden aufgebraucht, daher gab es innerhalb einer Übergangsperiode sowohl alte als auch neue Logos sowie seltene Mischformen:

Extrem selten: Kombination "R-Linien"-Logo mit beweglichem Anker Logo bei einer Automatik aus 14 kt Gold (Jubilar):

 

Genauso selten zu sehen: Kombination "R-Linien"-Logo mit statischem Anker Logo bei einer handaufgezogenen De Luxe:  

Absolute Rarität, alles original - Zeitreise mit einer Uhr: 14 kt Gold Ref. 11568, Zifferblatt altes RADO-Logo vor 1950. Boden "R-Linien"-Logo und Uhrwerk (AS 1580) mit neuem Logo und Anker:

                                                                                                    

 

# Seepferdchen-Logo:

  1957 - heute, Seepferdchen-Logo 

  später auch mit 3 Seepferdchen

 

# Bewegliches Anker Logo 

Patent-Nr./no.CH345602

        Bild: Bewegliches Anker-Logo, Lagerstein

Technische Zeichnung: Drei Ausführungen des roten beweglichen Anker-Logos (aus der Patentanmeldung). Das bewegliche Anker-Logo wurde ab 1958  für Uhren mit automatischem Aufzug verwendet.

Laut Patentschrift ist das bewegliche Anker-Logo nicht nur einfach ein Gimmick, sondern es erfüllt die Funktion eines Service-Indikators für das Uhrwerk: Wenn das Öl im Lager des beweglichen Anker-Logos verbraucht ist und der Anker nicht mehr frei dreht, dann ist auch das Öl im Uhrwerk verbraucht und es benötigt einen Service. Bis ca. Mitte/Ende der 1960er war die bewegliche, rote, runde Plattform, auf der der kleine Anker befestigt ist, aus einem synthetischen Rubin, wie die Lagersteine des Uhrwerks. Später bestand die Plattform aus lackiertem Blech.

Bild: Bewegliches Anker-Logo, Lagerstein Innenseite Zifferblatt

 

# Bajonettboden

Patent-Nr./no. CH343942

                                     

Technische Zeichnung: Von Rado Ende 1950er bis Ende 1960er verwendeter Bajonettboden (aus der Patentanmeldung)   Bild: Frühe Version des Bajonettbodens (Patent angemeldet)  Bei der endgültigen Version greifen dann aber drei statt zwei Nocken (wie in der technischen Zeichnung) in die dazugehörige Kulisse im Gehäuse, um den Boden zu fixieren. Ende der 1960er wechselte man zu geschraubten Böden, diese tragen dann drei statt zuvor zwei Seepferdchen.

ACHTUNG! Der Bajonettboden darf beim Öffnen/Schließen nur um 30° gedreht werden. ACHTUNG!

                                                        

  

Bajonettböden - gewölbt, gerade, später achteckig

# RADO DiaStar Info "scratchproof":

ab

c        

a,b +c: ©John Patterson

# Anleitung: Einstellen von Tag und Datum, RADO Daymaster:

 

# Aktuelle Anleitung von RADO, aktueller Katalog

Anleitung

Download-Link(pdf) von der offiziellen RADO Seite          Download-Link(pdf) from the official RADO HP 

Aktueller Katalog

Download-Link(pdf) von der offiziellen RADO Seite        Download-Link(pdf) from the official RADO HP

 

# Katalog Deutschland 1962

 

# Garantieheftchen von 1965(englisch)

 

# Garantieheftchen von 1967

von einer Rado Captain Cook MkI

 

 

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